Unser Mundschenk ist der Maximilian, wobei ...mir sagen ja eigentlich immer nur Mulin zu ihm.

Wie sein Titel schon verrät, ist er in erster Linie für unsere Versorgung mit "Treibstoff" zuständig. Denn "Der Bandit, der spielt mit Leichtigkeit, wenns ihm nicht fehlt an Feuchtigkeit". Damit es aber nie an Feuchtigkeit fehlt, ist unser Mulin stets darum bemüht, unseren Banditenkrug gefüllt zu halten. Und man muss sagen, dass er dieser doch äußerst schweren Aufgabe in den allermeisten Fällen auch gewissenhaft nachkommt. Wo ist eigentlich unser Krug? Seine zweite Aufgabe, besteht zweifelsohne in der Belustigung von uns und euch! Immer bombadiert er die Lachmuskeln mit seiner trockener "Sprüchli" und so manches geflügelte Wort, dass inzwischen fest zu unserem Repertoire gehört, entstammt seiner "Goschn".
Die vorzüglichste Qualität von unserm Mulin kommt aber erst zum Vorschein, wenn er seine Posaune in die Hand nimmt und losschmettert. Ohne seinen Nachschlag würden unseren Polkas der Pfiff und unseren Walzern die Eleganz fehlen. Und spätestens in einem seiner Solos zeigt er, wie er seine "Saubohne" beherrscht, ein Instrument, dass er sich extra für die Eurumer Banditen selbst beigebracht hat. Auch bei unseren Proben, wenn wir wieder mal ein neues Lied einstudiern oder ein altes umarrangieren, besticht er mit Kreativität und Unkonventionalität und trägt so entscheidend zu unserem etwas anderen Klang bei.
Neben Posaune beherrscht der Mulin auch noch Barriton, Trompete, Blockflöte, Gitarre, Klavier, Tuba, E-Bass und was weiß ich nicht noch alles. Wenn er aber nicht gerade bei uns Banditen oder bei einer seiner anderen Bands Musik macht, studiert er nebenher Physik oder macht als amal Sport.

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